Pritsche statt LAK auf Traversen

  • wo sind eigentlich die L60-nachfolger abgeblieben...schlieslich sind sie laut bild ja als hardware gegeossen worden...


    hoffentlich nicht im zuge der wende wie die UFG2000 in den schrottgegangen...


    (UFG2000 neuentwickeltes Truppenfunkgerät der DDR...klein, leicht, handlich und nicht schwer & unförmich wie R105 etc.)


    gruß ronny

  • hallo leute
    ich habe für meinen LAK 4 stützfüße gebaut.
    140er U-profil und oben jeweils ein 90er rohr angeschweißt.
    den koffer hebe ich mit dem wagenheber an ,schiebe die beine rein und fahre dann vor.sieht dann so aus.
    geht aber nur bei koffern mit öffnungen für abstützung.soll heißen
    vorn linksöffnung für :standheizungsabgasrohr ovales loch für anschlagmittel und rundes loch für stütze.sonst jeweils runde und ovales loch am containerschloss.

  • Moin,


    also ich denke mal er meint die Prototypen des L60. Einen Nachfolger für den L60 hat es nicht mehr gegeben. Dafür spricht ja schon beinahe die Tatsache das die Produktion des W50 länger lief als die des L60.


    Die gezeigten Fahrzeuge sind Prototypen des eigentlichen geplanten L60.
    Weil diese Varianten dann jedoch wieder verworfen wurden kam dann der L60 so wie wir ihn heute kennen.


    Ich persönlich hätte ja dieses Fahrzeug gut gefunden.... als Variante für die NVA. Für zivil hätte man ja das "normale Fahrerhaus" lassen können.
    Hat MAN ja schliesslich auch so gemacht mit dem KAT.


    Bis denne........

  • Hi


    Da haste natürlich recht.
    Ich war bloß so überrascht, überhaupt so etwas neu in ebay zu finden.


    Die Bodenplatte dieser Konstruktion würde wahrscheinlich genügen.
    Also eine massive verschraubte Stahlplatte am Boden der Pritsche so daß die Zapfen knapp in die Ladefläche reinragen sollte meines Erachtens schon reichen.


    Christian