Beiträge von Fischkopp

    Moin,


    so am Sonnabend bin ich mal nach Dabel zum Treffen Probe gefahren. Scheint alles in Ordnung zu sein. Der LKW bremst anständig und die Bremstrommeln werden nicht mehr heiß. Hatte es zuvor mit der Handbremseinstellung zu gut gemeint und nach ca. 500 Metern hätte man Thüringer Rostbratwurst oder Brathering zubereiten können.


    Jetzt müssen nur noch die vorderen Bremszylinder getauscht werden und dann ist dass erstmal erledigt. Im Zuge dessen kommen auch die starren Leitungen an den RBZ die für die Balloner gedacht sind.

    Habe übrigens neue Bremsleitungen anfertigen lassen, somit ist nur das T-Stück geblieben und der Bremsschlauch ist aus meinem Lagerbestand.

    Die versifften Bremsbacken rechts hinten habe ich gut durch mehrmaliges reinigen sauber bekommen.

    Die beweglichen Teile der Bremsbacken mit etwas Kupferpaste bestrichen.

    Das Entlüften habe ich auch alleine gemacht - mehrere male den Behälterinhalt durchgepumpt. Durch immer wieder nachfüllen der halben Menge. Ist eben nur n Menge rauf und runter vom Fahrerhaus. "Sport frei eben"


    Übrigens habe ich in Dabel einige schöne W50 und L60 gesehen.

    Die Leute dazu waren aber wohl unterwegs.

    Eine schöne Idee habe ich an einem W50 sandfarben, LAK, Doppelkabine/TLF gesehen. Die zweite Stufe an der hinteren Beifahrertür.

    Schnellschrauber stand mir schräg gegenüber - da standen aber nur zwei Klappstühle vorm Koffer. :)


    Ahoi

    Hallo Fischkopp,

    da hat Renato recht. Am Fahrerhaus gibt es vorne zwei Anbauösen für den Anbaukran. Dazu werden die Arme vorn eingehangen und zu einem Dreiech nach oben gestellt . Von der Spitze aus geht jeweils ein Drahtseil rechts und links zum Ende des Koffers. Dort werden rechts und links zwei Haltebolzen rausgeklappt um die Seile einzuhängen. Schon steht der Kranausleger. In die Spitze wird ein Flaschenzug eingegangen und fertig ist der Werkstattkran.

    Dafür habe ich vorne keine Abschleppöse.

    Sehr geil...

    Ja wie Schnellschrauber geschrieben hat. Hände weg vom Federspeicher. Die Feder die sich in dem befindet ist sehr stark. Also lieber das jemanden machen lassen der Ahnung davon hat oder einen neuen Einbauen.

    Ja also an den Federspeicher will ich auch garnicht ran. Der scheint richtig zu funktionieren. Also man kann ihn entspannen und er geht zurück in seine Gestängeposition wenn er wieder Druck bekommt.


    Na ich werde erstmal die Anlage entlüften und dann mal sehen - hoffe dat klappt, will ja am Sonnabend nach Dabel -Softeis essen.

    Das hört sich nach einem defekt im Bremskraftverstärker an.

    Aus dem Sieb sollte nur Luft kommen, wenn du das Bremspedal nach unten bewegst.

    Wenns daran liegen sollte?! ist es möglich mit einem Reparatursatz und ohne Spezialwerkzeug den Bremskraftverstärker zu überholen/reparieren?


    Vielleicht hat jemand sowas schon mal gemacht. evtl. gleich n Link mit Material

    Befindet sich am Bremspedal eine Rückholfeder-die des Pedal nach dem betätigen wieder ganz nach oben zieht-wenn die Handbremse gelöst ist muss das Bremspedal ganz nach oben stehen das heißt es darf sich nicht per Hand nach oben ziehen lassen-ist das Gestänge zum Bremskraftverstärker zu stramm eingestellt

    Wenn die Handbremse gelöst wird kommt das Pedal hoch. Bei einlegen der Handbremse sackt es ganz nach unten. Wenn das Pedal oben ist kann man es 3/4 runtertreten dann kommt erst ein Wiederstand - die Hinterradbremse ist aber noch nicht entlüftet - deshalb liegt der Wiederstand wohl noch nicht im oberen Bereich beim treten der Bremse...

    Hallo

    Der richtige Bremsdruck wird erst aufgebaut wenn beide Kreise angeschlossen und entlüftet sind

    Ja verständlich. Ich meine aber auch den Druck im Kessel - laut Manometer fällt der irgendwie ab und ist nicht richtig stabil.

    Als die Bremsseile noch ab waren, baute sich der Druck im kleinen Kessel normal bis in den grünen Bereich auf und viel dann mit einem Pfeifen schlagartig ab und blieb im unteren Viertel